Wie AB InBev feuchtigkeitsbedingte Qualitätsprobleme beseitigte und die Produktionsleistung um 70 Prozent steigerte
Erfahren Sie, wie AB InBev Abfüllineffizienzen durch gezielte Feuchtigkeitskontrolle überwand
„Durch die Lösung der Feuchtigkeitsprobleme von AB InBev konnten wir die Produktionsziele um 70 Prozent übertreffen.“
Über AB InBev und ihre großskaligen Abfüllanlagen
AB InBev ist eines der weltweit größten Brauereiunternehmen mit Hochgeschwindigkeits-Abfülllinien an mehreren Standorten. Hohe Qualität, effiziente Prozesse und minimale Stillstandzeiten sind entscheidend.
Warum überschüssige Feuchtigkeit im Kronkorkenbereich Probleme verursachte
Restfeuchtigkeit im Kronbereich führte zu:
- Beeinträchtigter Etikettierqualität
- Unzuverlässiger Verpackung
- Zunehmenden Qualitätsproblemen
Ein scheinbar kleines Problem hatte große Auswirkungen auf die Gesamtleistung.
Folgen von Feuchtigkeit auf Hygiene und Ausschuss
- Erhöhtes Risiko von Bakterienwachstum
- Korrosion an Kronkorken
- Höhere Ausschussquoten
- Material‑ und Produktverluste
Die Lösung von Optimus Instruments
Nach Analyse wurde ein SolvAir PX1000 System mit 24‑Düsen‑Kronkorkentrockner auf zwei Linien installiert.
Die Lösung entfernt Feuchtigkeit exakt an der kritischen Stelle.
Wie verbesserte Feuchtigkeitskontrolle die Produktion stabilisierte
- Feuchtigkeit im Kronbereich reduziert auf 3 mg (Ziel < 10 mg)
- Etikettier‑ und Verpackungsprobleme beseitigt
- Keine Bakterien‑ oder Korrosionsrisiken
- Deutlich geringerer Ausschuss
Ergebnisse
- Produktionsziele um 70 % übertroffen
- Weniger Abfall
- Höhere Effizienz
- Gleichbleibend hohe Qualität
Warum kleine Prozessparameter große Wirkung haben
Die Kontrolle eines entscheidenden Details brachte:
- Qualitätsverbesserung
- geringere Kosten
- höhere Ausstoßleistung
Fazit
Produktionssteigerung bedeutet oft nicht mehr Kapazität, sondern bessere Kontrolle.